News. News. News.

Nachrichten. Informationen. Overload. Die Welt scheint verrückt zu spielen und blickt in Gesichter voller Ängste. Denn alles, was uns fremd ist, verunsichert uns zutiefst. Krieg, Hungersnot, Umweltkatastrophen. Ähnlich ergeht es uns mit persönlichen Schicksalsschlägen, sie treffen uns oft völlig unvorbereitet.

Doch die Welt dreht sich weiter, und mit ihr das Leben. Wenn wir nur zehn Jahre zurückschauen, war alles noch ganz anders.Wie auch immer wir unseren Alltag gestalten, unsere Geschichte schreibt sich unaufhörlich fort, und genau so verhält es sich mit unsrer Existenz. Wir durchleben so viel, wachsen an den Herausforderungen und müssen letztlich lernen,, anzunehmen, was ist. Es ist, wie es ist.

Meine Idee hinter diesem Konzept ist die spürbare Verbindung zur Zeitung und der alltäglichen Nachrichtenüberflutung. Kaum legt man die gedruckte Zeitung aus der Hand, strömen über das Smartphone nur noch mehr Informationen auf uns ein. Eine absolute Reizüberflutung. Es ist bedauerlich, dass sich diese Entwicklung kaum noch wegdenken lässt. Doch genau das spiegelt den Lauf der Geschichte wider: Alle entwickeln sich unaufhaltsam weiter.