
Hier zeige ich meine Fotoarbeiten in den ersten Monaten des Studiums. Zu Beginn steht die Technik im Vordergrund. Es sind die ersten Schritte in die visuelle Gestaltung und bewusste Wahrnehmung. Man lernt das Zusammenspiel von Sensoren, Pixel und Dateiformaten kennen und erfährt, wie man die Kameraeinstellungen beherrscht. Dazu gehört die gezielte Steuerung der Tiefenschärfe, die Regeln des Bildaufbaus, Perspektive, Räumlichkeit, Linienführung sowie der richtige Bildausschnitt. Auch das Gestalten mit Licht, Kontraste und Tonwerten sowie die Grundlagen in die digitale Bildbearbeitung spielen eine zentrale Rolle.
Ich kann jetzt schon mal sagen, Fotografieren bedeutet vor allem üben, üben, üben. Im Zeitalter des Smartphones, das man immer bequem in der Tasche, ist es eine echte Herausforderung, die Kamera wirklich überallhin mitzunehmen. Da mein Kameramodell nicht zu den High End Kameras gehört, hänge ich mir sie meistens direkt um. So bin ich immer bereit für das nächste Motiv. Dabei habe ich es mir zur Voraussetzung gemacht ausschließlich im manuellen Modus zu fotografieren. Genau in diesen Momenten merkt man erst, was echtes Handwerk bedeutet.









