Ich nutze Instagram im Grunde wie eine digitale Visitenkarte für meine Website. Um ehrlich zu sein, ich mag diese Plattform überhaupt nicht und habe ihr schon öfter den Rücken gekehrt. Ich finde es zwar beeindruckend, wie manche Menschen sich dort bewegen, ich selbst kann es allerdings gar nicht. Auch jetzt fällt es mir wieder schwer.
Schon jetzt zeigt sich wieder, dass Instagram es am liebsten laut und bunt mag. Aber das bin ich nun mal nicht. Ich möchte zum Beispiel keine Reels erstellen, nur weil der Algorithmus diese besser bewertet als klassischen Fotobeiträge. Für mich verliert die Plattform dadurch ihren Ursprung. Schade.
Trotzdem, als Visitenkarte erfüllt es ihren Zweck und bringt mir vielleicht später wieder neue Kontakte. Mit der Zeit zu gehen, ist nun mal wichtig. Genau deshalb baue ich auch hier mein eigenes Portfolio auf und erzähle meine Geschichte.
