Ich habe das große Glück, mir die Zeit für mein Studium sehr gut einteilen zu können. Obwohl ich einen fordernden 24/7-Job habe, bietet sich mir nachmittags oder abends die Gelegenheit, mich intensiv mit dem Studieninhalt zu beschäftigen. Die Fotoarbeiten erfordern zwar eine strukturierte zeitliche Planung, doch letztendlich lässt es sich immer gut vereinbaren.
Inzwischen habe ich gelernt, dass ich für die praktischen Fotoarbeiten jeweils zwei bis drei Stunden einplanen muss. Gelegentlich gehört es auch dazu, theoretisch nachzulesen, weshalb die Spiegelreflexkamera in bestimmten Momenten nicht sofort das gewünschte Bild liefert. Genau darin liegt jedoch der eigentliche Reiz: Diese Beschäftigung fühlt sich für mich wie eine wertvolle Auszeit an, und ich bin jedes Mal aufs Neue begeistert von den fotografischen Ergebnissen.
